Der Stichtag – 1. Juni 2005 Umsetzung der AblagerungsverordnungErreichtes, Verpasstes, Chancen und Perspektiven. Am 31. Mai bis 2 Juni 2005, Leipzig
Unter dem Titel "Stichtag 1. Juni 2005 - Umsetzung der Abfallablagerungsverordnung - Erreichtes, Chancen und Perspektiven" werden namhafte Umweltexperten aus dem In- und Ausland das Erreichte würdigen und Perspektiven für eine am Nachhaltigkeits-Grundsatz orientierte Weiterentwicklung der Abfallwirtschaft aufzeigen.
Bundesumweltminister Jürgen Trittin wird im Rahmen der Fachtagung die Position des Bundesministeriums für Umwelt. Naturschutz und Reaktorsicherheit präsentieren. Die offizielle Eröffnung der national und international vielbeachteten Veranstaltung erfolgt am 31.05.2005 vom Sächsischen Umweltminister Stanislaw Tillich.
Die Restabfallentsorgung steht in Deutschland derzeit ganz im Zeichen des Stichtages 1. Juni 2005 der Abfallablagerungsverordnung. Dieses Datum kann durchaus aufgrund seiner erheblichen Einschnitte im Bereich der Restabfallbeseitigung mit der Einführung des Kfz-Katalysators in seiner Bedeutung für die Umwelt auf eine Stufe gestellt werden. Am 1. Juni 2005 laufen endgültig die Übergangsfristen für die Ablagerung unzureichend vorbehandelter Siedlungsabfälle aus. Darüber hinaus müssen spätestens zu diesem Datum umweltbelastende Deponien geschlossen werden.
Die vollständige Umsetzung der Abfallablagerungsverordnung wird somit die bundesdeutsche Abfalllandschaft hinsichtlich der Qualität der abzulagernden Abfälle und hinsichtlich der Zahl der künftig noch benötigten Deponien tiefgreifend verändern.
Ausgehend von mehreren tausend Siedlungsabfalldeponien in den 70er Jahren reduzierte sich deren Anzahl bis Ende 2000 auf 333; hiervon werden ab Juni 2005 voraussichtlich mindestens 200 weitere Deponien kurzfristig geschlossen werden.
Ab 15. Juli 2009, einem weiteren wichtigen Stichtag, wird es bundesweit voraussichtlich weniger als 100 Siedlungsabfalldeponien geben, die zum Jahr 2020 gänzlich aus dem Betrieb genommen werden sollen.
Wie eine durch das BMU beauftragte Studie des IFEU-Instituts Heidelberg zeigte, konnten durch die fortschrittliche Abfallwirtschaft auch die sonstigen Umweltbelastungen in Deutschland im letzten Jahrzehnt signifikant verringert werden. Das betrifft gleichermaßen den Beitrag zum Ressourcenschutz, zum Klimaschutz, zum Gewässerschutz wie zum Gesundheitsschutz. Neben einem Rückgang der Deponierung haben ergänzend u.a. auch die strengen immissionsschutzrechtlichen Standards der 17. BImSchV zu einem drastischen Rückgang der Schadstoffemissionen geführt. So haben sich die Emissionen krebserzeugender Stoffe aus Müllverbrennungsanlagen auf weniger als ein Tausendstel von 1990 verringert und spielen somit praktisch keine Rolle mehr.
Angesichts dieses unter Abfall-, Klima- und Gewässerschutz-Aspekten bedeutsamen Datums findet vom 31.05.2005 bis zum 02.06.2005 in Leipzig die zentrale Veranstaltung des BMU, BDE, bvse, KS im VKU und des ANS statt. Im Einzelnen sind folgende Themenblöcke Bestandteil der Tagung:
Parallel zur Hauptveranstaltung findet am 1. Juni 2005 die Veranstaltung "Abfallwirtschaft international, Technologietransfer - eine Chance für die deutsche Exportwirtschaft" in deutsch/englischer Simultanübersetzung statt. Hier bietet sich eine weitere wichtige Gelegenheit, die anspruchsvolle Aufgabe der Internationalisierung in der Abfallwirtschaft ausführlich darzustellen und mit hochrangigen Vertretern aus der Praxis, aber auch aus den relevanten öffentlichen Institutionen intensiv zu diskutieren.
500 Tagungs-Teilnehmer aus dem In- und Ausland haben sich zur Tagung angemeldet. Neben dem hochkarätigen Vortragsprogramm werden Akteure der deutschen Abfallwirtschaft sich auf einer tagungsbegleitenden Ausstellung präsentieren.
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Referent |
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Thema |
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Bundesumweltminister J. Trittin |
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Grundsatzvortrag: Realität 2005 – Vision 2020: Standortbestimmung und Perspektiven einer zukunftsorientierten Abfallwirtschaft |
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S. Dimas, Kommissar der EU, Generaldirektion Umwelt |
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Zukünftige Vorgaben zur Abfallwirtschaft aus der EU |
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S. Mörsdorf, Umweltminister des Saarlandes, Vorsitzender LAGA |
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Abfallablagerungsverordnung - Stand der Umsetzung in den Bundesländern: “Haben wir es erreicht?“ |
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P. Hoffmeyer, Präsident des Bundesverbandes der deutschen Entsorgungswirtschaft (BDE) |
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Von der Abfallwirtschaft zur Ressourcenwirtschaft – Visionen 2020 |
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R. Siechau, Vorstandsvorsitzender des VKS im VKU |
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Nachhaltige Abfallwirtschaft – Beitrag der kommunalen Unternehmen |
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H. J. Cierzon, Präsident des bvse |
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Partnerschaft als Basis zur Modernisierung der Stoffstromwirtschaft |
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H. – P. Fahrni, Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft, Bern (CH) |
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Regelung und Status quo der Restabfallbehandlung in der Schweiz |
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Dr. L. Zahrer, Umweltministerium, Wien |
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Restabfallbehandlung und –beseitigung – Wie funktioniert es in Österreich? |
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H. Tschense, Bürgermeister Stadt Leipzig |
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So löst eine Großstadt ihr Problem: Das Konzept zur Restabfallbehandlung der Stadt Leipzig |
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W. Hansen, Ecologic – Institut für Internationale und Europäische Umweltpolitik |
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Strategien für die Zukunft der Siedlungsabfallentsorgung - Ziel 2020 |
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Prof. Dr. K. J. Thomé-Kozmiensky, Neuruppin und F. Kleppmann, Präsident Interessengemeinschaft der Thermischen Abfallbehandlungsanlagen in Deutschland (itAD) |
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Status quo und Perspektiven 2020 der thermischer Verfahren zur Restabfallbehandlung |
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Prof. Dr. K. Fricke, TU Braunschweig und Dr. Th. Grundmann, Vorsitzender Arbeitsgem. Stoffspezifische Abfallbehandlung e.V. (ASA) |
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Status quo und Perspektiven 2020 der mechanisch-biologischen Verfahren zur Restabfallbehandlung |
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Dr. R. Wallmann, Ingenieurgemeinschaft Witzenhausen Fricke & Turk GmbH |
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Maßnahmen zur Verfahrensoptimierung und Qualitätssicherung der Ablagerungsprodukte bei MBA-Verfahren |
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Ch. Tebert , Ökopol GmbH - Institut für Ökologie und Politik |
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Abfälle auf dem Weg zum Produkt - Anforderungen an Rückstände aus Behandlungsanlagen; die kritische Position der Umweltverbände zur CEN - Normung und nationalen Standardisierung |
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Dr. K. Münnich, TU Braunschweig |
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Spezifische Aspekte von MBA-Deponien: Deponieverhalten des Rottegutes, bauliche Einrichtungen und Anforderungen an den Betrieb |
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Prof. Dr. R. Stegmann, TU Hamburg-Harburg |
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Stilllegung, Abschluss, Nachsorge und/oder Rückbau - Wie, wie lange, wie teuer? |
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K. Wagner, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit |
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Anforderungen an die Verwertung von Abfällen als Baustoffe auf einer Deponie |
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Prof. Dr. G. Rettenberger, FH Trier und K. Ammermann, Bundesamt für Naturschutz, Leipzig |
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Nachnutzung für Deponien – Die Planung muss schon beim Deponieabschluss beginnen Praxisbeispiele, Pilotprojekte, Ideen |
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H. Alwast, Prognos AG, Berlin |
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Zukünftige Gewerbeabfallmengen |
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Prof. Dr. N. Dichtl, TU Braunschweig |
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Notwendige Vorkehrungen für die Verwertung und Beseitigung von Klärschlämmen |
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A. van Edig, Bundesministerium für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (BMZ) |
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Grundsatzvortrag: Globale Armutsbekämpfung setzt wirksamen Umweltschutz voraus – die Bedeutung der Abfallwirtschaft |
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H. Santen, Knoten Weimar GmbH, Braunschweig |
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Bereitstellung angepasster Dienstleistungen und Technologien - Voraussetzungen für einen nachhaltigen Export von Umweltschutzdienstleistungen und –technologien |
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W. P. Bauer, iaGmbH - Wissensmanagement und Ingenieurleistungen, München |
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Methoden zur Beschaffung aktueller Daten von internationalen Märkten |
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W. Pfaff-Simoneit, KfW Bankengruppe, Frankfurt |
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Emissionshandel (CDM) und steigende Sekundärrohstoffpreise - Antrieb für den Aufbau abfallwirtschaftlicher Maßnahmen in Schwellen- und Entwicklungsländern |
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Dr. D. Mutz, FH beider Basel (Schweiz) und Dr. D. Ziegler, GTZ, Eschborn |
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Sekundärbrennstoffverwertung in Schwellen- und Entwicklungsländern – Chancen, Risiken und Hemmnisse |
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Dr. Adrian Coad, GTZ/KfW |
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Erfahrungen mit der Privatsektorbeteiligung weltweit: Ergebnisse einer Sektorstudie |
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Dr. A. Weiland-Wascher, Umweltbundesamt (UBA), Berlin |
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Die Rolle der Behörden bei internationalem Technologietransfer |
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Dr. H.L. Nastansky, Deutscher Akademischer Auslandsdienst (DAAD), Bonn |
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Aus- und Weiterbildung – Know-how Transfer als Baustein für einen nachhaltigen Export von Umweltschutzgütern und –dienstleistungen |
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C. Werner, AWEPA Werner & Partner, Rechtsanwälte, München |
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Vertragsverhandlungen und Abschlüsse im mittelständischen Auslandsgeschäft - Beispiel Exportgeschäft mittelständischer Abfallwirtschaftunternehmen nach Asien, Osteuropa und Südamerika |
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A. Baum-Rudischauser, Leiterin BDE Büro Brüssel |
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Globalisierung – Chance oder Nachteil für die deutsche Umweltindustrie |
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Prof. Dr. P.H. Brunner, Vorsitzender Rat der Sachverständigen für Umweltfragen – SRU, Berlin |
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Stoffstrommanagement und Ressourcenschonung - Bedeutung für die Fortentwicklung der Abfallwirtschaft |
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Dr. S. Harmening, Hauptgeschäftsführer BdE, Berlin |
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Selbsttragende Ressourcenwirtschaft - Hochwertige Abfallverwertung vor dem Hintergrund sich ändernder Weltmarktpreise |
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W. Steiger, VW AG, Wolfsburg |
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Vom Treibstoff bis zum Schmierstoff - CO2-neutrale Produkte aus Abfällen |
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Prof. Dr. B. Bilitewski, TU Dresden |
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Ökologische Effekte der Abfallbehandlung durch Energienutzung – Lenkungsfunktionen des CO2-Handels und des EEG |
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K. Töpfer, Präsident des United Nations Environment Programme (UNEP), Nairobi |
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Abfallwirtschaft vor dem Hintergrund der Globalisierung |
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Fallbeispiele: Verwertung von Sekundärbrennstoffen | |
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Dr. R. Scharf, Vorstand BKB Aktiengesellschaft, Helmstedt |
Kraftwerke, neue MVA |
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M. Schubert, Geschäftsführer Umwelttechnik und Ingenieure (UI), Hannover |
Anlagen der Papierindustrie, Wärmenutzung |
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M. Hentsche und M. Schumacher, Pfanni-Werk, Stavenhagen |
Anlagen der Lebensmittelproduktion, HKW Stavenhagen |
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P. Korf , Vorstand Anneliese Zement Aktiengesellschaft, Ennigerloh |
Zementwerke |
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Ausfallverbünde auf dem Prüfstand - Gewährleistung der rechtskonformen Abfallablagerung im Fall von Anlagenausfällen | |
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W. Schmidt, RP Düsseldorf |
Aspekte aus planungs- und genehmigungsrechtlicher Sicht |
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F. Breitenbach, Vorstand U-Plus Umweltservice AG,Ettlingen |
Beispiel für MVA und MBA |
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Dr. H. Bleicher, Abfallwirtschaftsgesellschaft Kreis Warendorf mbH (AWG), Ennigerloh |
Beispiel für MBA |
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Abfallwirtschaftliche Probleme in Megacities – Darstellung des Handlungsbedarfs: | |
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Prof. W. Bidlingmaier, Bauhaus Universität Weimar |
Einführungsvortrag |
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Fallbeispiele, z.B.: |
· Sao Paulo, Brasilien
· Shanghai, China |
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Marktchancen in Ländern der EU und Nachbarregionen: | |
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J. Schütte, Linde-KCA- Dresden GMBH, Dresden |
EU, der Wachstumsmarkt für deutsche MBA-Technologien |
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Dr. E. Fleck, Geschäftsführer Martin GmbH, München |
EU, der Wachstumsmarkt für deutsche Verfahre n zur thermischen Abfallbehandlung |
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Dr. H. Bulson, Dr. W. Müller, ORA Organic Resource Agency Ltd. |
Umsetzung der EU-Deponierichtlinie in Großbritannien |
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Prof. Dr. O. Tabasaran, Universität Stuttgart |
Marktchancen Abfallwirtschaft in der Türkei |
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Dr. B. Birnstengel, BC Berlin Consult GmbH, Berlin |
Marktchancen Abfallwirtschaft in Polen und Tschechien |
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B. Hasel, ERM Lahmeyer, Frankfurt |
Technologie- und Know-how-Bedarf in der Abfallwirtschaft ausgewählter nordafrikanischer Länder |
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Praxisbeispiele | |
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A. Felipetto, S.A. Paulista – Renova Soluções (Brasilien) |
Das Deponie-Projekt Nova Iguaçu, Brasilien (Privatsektorbeteiligung, Klimahandel und moderne Technologien im Deponiebau- und betrieb, MVA-Krankenhausmüll) |
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A Kumarathna, staatliche Wasserversorgung Colombo; L. Vockerodt, EPC, Rodolstadt |
Reorganisation der Abfallsammlung in Colombo |
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G. Hädrich, Knoten Weimar GmbH, Weimar; W. Reisen, SWE Stadtwirtschaft GmbH, Erfurt |
Kooperationen nach dem PPP-Modell – Chancen für internationales Engagement auch für kommunale Betriebe - Beispiel Kompostierungsprojekt Phnom Penh |
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L. Diaz, International Solid Waste Association (ISWA), CalRecovery, Inc. (USA) |
Kriterien für den Deponiebau in Entwicklungsländern, Beispiel Philippinen |
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T. Sack, Recycle Engineering Co. Ltd., Chonburi (Thailand) |
Beispiel für den erfolgreichen Betrieb eines Umwelt-Technologiezentrums - Recycling und Lösungsmittelrückgewinnung |